… unseren Wald im Frankfurter Westen schützen

Wir wollen Naturräume wie etwa den Schwanheimer Wald, die Schwanheimer Düne sowie die renaturierte Nidda besser schützen. Die Trockenheit der letzten Jahre und die zum Teil extrem hohen Temperaturen haben zu Waldschäden in historischem Ausmaß geführt. Viele Bäume sind unwiederbringlich verloren und mussten aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Daher ist es wichtig, noch gesunde Waldbereiche zu stabilisieren, geschädigte Waldflächen wieder aufzuforsten.

Wir setzen uns ein für Sondermittel für die Wiederaufforstung sich auflösender Waldflächen; für eine Aufstockung des Personals bei Frankfurter Förster*innen und Waldarbeiter*innen, damit mehr als nur Schadensbegrenzung möglich ist. Die Waldfläche der Stadt Frankfurt wollen wir durch Ankauf von Grundstücken und Aufforstung vergrößern. Alle Baumaßnahmen sind auf Waldverträglichkeit zu prüfen und die Zerschneidung von Waldgebieten ist möglichst aufzuheben.

Ein weiteres Problem ist die starke Nutzung von Gebieten wie der Schwanheimer Düne und der renaturierten Nidda als Naherholungsgebiete. Zwar kommt darin auch eine erfreuliche Naturverbundenheit zum Ausdruck, zugleich kann es aber zu Beschädigungen und vor allem zu umweltschädlichen Verschmutzung kommen.

Wir setzen uns daher für den stärkeren Einsatz von Landschaftslotsen und klare Beschilderungen zu Verhaltensregeln und Durchsetzung der Regeln ein. Die Zufahrt- und Parkmöglichkeiten für Autos sind zu überprüfen und wo notwendig einzuschränken. Wir setzen uns darüber hinaus für mehr Naherholungsgebiete im ganzen Frankfurter Westen ein, wie beispielsweise neue Picknickwiesen im Schwanheimer und im Sossenheimer Unterfeld.

Nach oben


… eine „Essbare Stadt“ mit einer eigenen Streuobststrategie

Der Frankfurter Westen ist nicht nur durch den Industriepark geprägt, sondern dort finden sich auch noch ländliche Flächen und landwirtschaftlich genutzte Felder. Sie dienen zum einen der lokalen Versorgung, sorgen aber auch durch ihre Pflanzen für Abkühlung in der heißen Jahreszeit. Gleichzeitig befinden sich hier noch wertvolle Streuobstwiesen. Sie bieten sowohl vielen Insekten und anderen Kleinstlebewesen einen Lebensraum. Streuobstwiesen sind ein eigenes Ökosystem. Viele auch alte Apfelsorten findet man dort noch, die die lokalen Keltereien mit Äpfeln aus der Region versorgen könnten.

Wir sind eine „essbare Stadt“! Daher brauchen wir eine Streuobststrategie für den Frankfurter Westen und eine Verbindung zu den lokalen Keltereien und Restaurants – denn das ist ein lokaler Reichtum, den wir noch viel zu wenig beachten. Um sich der Erhalt und der Nutzung zu widmen, wollen wir ein Regionalmanagement einführen – denn hier braucht es Konzepte rund um das regionale Flächenmanagement.

Im Austausch mit Landwirt*innen, Flächenbesitzer*innen und Restaurantbetreibenden könnten Kneipenverköstigungen mit heimischem Ebbelwoi angeboten werden. Für die Bäume im Frankfurter Westen soll es noch mehr Kennzeichnungen geben, sodass klar ist, wo frei gepflückt werden darf.

Nach oben


… gemeinsam Müll vermeiden

Müll ist ein Problem in vielen Frankfurter Stadtteilen, auch im Frankfurter Westen. Wir setzen uns dafür ein, durch eine stadt-weite Kampagne das Wissen rund um Müll zu steigern – auch in verschiedenen Sprachen.

Wie funktioniert Sperrmüll?
Was muss ich dabei beachten?
Was passiert mit Plastikverpackungen, die achtlos auf Straßen landen?
Für was recyceln?
Und warum gibt es bestimmte Uhrzeiten für das Wegwerfen von Glasabfall?

All das sind wichtige Fragen, die eine Kampagne rund um Müll beantworten sollte. Gemeinsam mit der FES wollen wir daneben erörtern, wie das illegale Abladen von Sperrmüll oder auch gefährlichem Abfall verhindert werden kann.

Wir setzen uns für die Ausweitung der sogenannten Mülldetektive ein, die bereits von der Stabstelle Sauberes Frankfurt eingeführt wurden. Diese sollen sichtbarer sein und darüber hinaus in Gesprächen Aufklärungsarbeit betreiben. Das würde das Bewusstsein der Einwohner*innen für Müllprobleme sensibilisieren.

Nach oben


… unsere Ortskerne schützen

Wir setzen uns auf allen politischen Ebenen für den Schutz und die Verschönerung der Ortskerne ein und wollen Fachwerkhäuser in die Zukunft überführen statt sie abzureißen. Viele Fachwerkhäuser stehen nicht unter Denkmalschutz – trotzdem wollen wir diese vor Abriss schützen, um die unterschiedlichen Charaktere der Dorfkerne zu erhalten.

Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charme. Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und dezentrale Begegnungsorte stellen wir dem Trend zur Zentralisierung entgegen.

Wir wollen Programme zur Erhaltung der Ortskerne in allen neun westlichen Stadtteilen prüfen; wo bereits Erhaltungssatzungen existieren, wie beispielsweise in Schwanheim, wollen wir die Umsetzung kritisch beobachten.

Sanierungen von denkmalgeschützten Gebäuden sollen ökologisch vorbildlich sein, zur Energieeffizienz beitragen und nach Möglichkeit heutigen Wohnansprüchen genügen. In diesem Bereich ein Pilotprojekt aufzusetzen halten wir für sinnvoll. 

Nach oben


… Grüne Alleen in den westlichen Stadtteilen

Wir brauchen mehr Straßen und Plätze mit guter Aufenthaltsqualität für alle Menschen – für Kinder und Familien, für Ältere, für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen. Grüne Alleen sind autoarme, verkehrsberuhigte Straßen, die von außen nach innen gedacht sind: Mehr Platz für Fußgänger*innen durch breitere Gehwege, breite Fahrradstreifen, begrünte Streifen und Bäume. Der motorisierte Individualverkehr muss sich anpassen. Am Beispiel Höchst würde sich dafür die Antoniterstraße vom Höchster Bahnhof über den Marktplatz bis zur Bolongarostraße anbieten. Wir wollen sie zur angenehmen, grünen Nord-Süd-Achse weiterentwickeln.

In Schwanheim könnte die Eifelstraße ähnlich als grüne Nord-Süd-Achse fungieren, in Nied die Mainzer Landstraße zwischen S-Bahn-Brücke und Nieder Tor.

Im Dialog mit den Bewohner*innen in den westlichen Stadtteilen wollen wir Konzepte erarbeiten viele solche Alleen zu schaffen, diese zu begrünen, mit Sitzgelegenheiten auszustatten, Platz für Außengastronomie zu schaffen und so die Aufenthaltsqualität der Straßen für alle Bewohner*innen zu steigern.

Auch die Fußgängerzone Königsteiner Straße in Höchst wollen wir freundlicher und grüner gestalten – durch mehr Bäume und andere Pflanzen, angepasste Bestuhlung und Außengastronomie. Generell wollen wir bei Fußgängerzonen in Absprache mit den Bewohner*innen darauf achten, dass vielfältige Angebote geschaffen werden inklusive der Konzepte, wie leerstehende Läden wieder einer Nutzung zugeführt werden können.

Nach oben


weitere Inhalte aus dem Grünen Parteiprogramm, wir wollen...

 

... den Klimaschutz ins Zentrum der Politik rücken, wir wollen

  • die aktualisierten Klimaziele bis 2035 erreichen
  • Pläne erstellen für den Umgang mit Krisensituationen, die durch den Klimawandel wahrscheinlicher werden: Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen, aber auch Pandemien werden uns in Zukunft häufiger treffen

 

... die Energiewende lokal umsetzen, wir wollen

  • die Energieversorgung für alle öffentlichen Gebäude, für den öffentlichen Nahverkehr und für die Unternehmen, an denen die Stadt beteiligt ist, schnellstens auf 100 % Ökostrom umstellen.
  • eine möglichst schnelle Umstellung auf erneuerbare Brennstoffe anstreben.
  • für Photovoltaik-Anlagen nutzbare Dachflächen ermitteln und nutzen
  • Balkonkraftwerke und kleine Anlagen zur Energieversorgung der Zukunft beitragen lassen und erschließen dieser Potenziale.
  • schaffen eines Energiewendezentrums in Zusammenarbeit mit Umwelt- und Klimaschutzverbänden und bestehenden Strukturen und Initiativen vor Ort.
  • Programme zur Förderung des Ausbaus von Photovoltaik, Solarthermie und von Effizienzsteigerungen bei der Wärmeerzeugung und -nutzung auflegen.
  • ein Förderprogramm für Green-IT in Unternehmen; wir unterstützen die Entwicklung eines Null-Emissions-Gewerbeparks, zum Beispiel am ehemaligen Chemie-Standort Griesheim.

 

... die Wärmewende angehen, wir wollen

  • den Plusenergiehausstandard etablieren und halten
  • am Passivhausstandard als Mindeststandard für Neubauten der städtischen Wohnungsbaugesellschaft festhalten.
  • die Vereinbarungen der Klimaallianz zur Prüfung der Abwärmenutzung von Rechenzentren umsetzen, u.a. durch intensivierte Bemühungen zur Abwärmenutzung des Industrieparks Höchst für lokale Wärmenetze, zum Beispiel für Verbraucher wie Schwimmbäder.

 

... die Stadt klimaverträglich und sozial weiterentwickeln, wir wollen

  • die Beschlüsse der Klimaallianz umsetzen
  • alle neuen Entwicklungsmaßnahmen auf ihre Auswirkungen auf das Klima prüfen. Jede Weiterentwicklung muss zu einer Verbesserung der Klimabilanz führen, ansonsten sind Alternativen aufzuzeigen.
  • Natur- und Landschaftsschutzzonen bei Planungen berücksichtigen und freihalten
  • einen über den bisherigen Baulandbeschluss hinausgehenden Anteil von gefördertem Wohnungsbau. Jede mögliche Entwicklung muss mit den gewachsenen Strukturen in den umliegenden Stadtteilen abgeglichen und verträglich sein.
  • das Forschungsprojekt „Grüne Stadt der Zukunft”, in dem wir gemeinsam mit Expert*innen und den Bürger*innen Konzepte für eine klimaresiliente Stadt entwickeln, unterstützen
  • Freiflächen für mehr Lebensqualität sichern und entwickeln
  • die Beschlüsse der Klimaallianz umsetzen und neue Quartiere klimaneutral, autoarm und mit moderner Mobilität, mit viel Grün und klimaoptimierter Gestaltung, mit erneuerbaren Energien und emissionsfrei entwickeln. Neue Quartiere müssen gut an den ÖPNV angeschlossen sein und über ein Netz zusammenhängender Fahrradwege, Platz für Schulen, Kindergärten und soziale Infrastruktur sowie attraktive Begegnungs- und Grünflächen verfügen.
  • im Inneren neuer Wohnquartiere bezüglich Klima, Artenschutz und Nutzbarkeit hochwertige Grünräume gestalten.
  • Innenhöfe und Vorgärten auch im Bestand entsprechend umgestalten.
  • für die Klimasituation vor Ort relevante Parks und Anlagen schützen, qualitativ aufwerten und in die umliegende Bebauungsstruktur integrieren.
  • Kühlmöglichkeiten von Wasser durch die Anlage von Fließgewässern und Brunnen innerhalb einer dichten Bebauung nutzen.
  • eine Strategie entwickeln zum ressourcenschonenden Bauen, die nicht nur die Frage nach der klimagerechten und sozialen Planung, sondern auch eine ökologische und ressourcenschonende Umsetzung während des Baus in den Blick nimmt.
  • die Fördermöglichkeiten für gemeinschaftliche Wohnformen im geförderten Preisbereich prüfen und eventuell vorhandene Hürden beseitigen.
  • bei neuen Nutzungen auf Umbau vor Abriss setzen. Auch im Bau gilt: Wiederverwendung ist besser als Recycling, Recycling ist besser als Wegwerfen.
  • auf den CO2-intensiven Beton und Zement sowie auf Dämmstoffe auf Basis fossiler Rohstoffe wie Polystyrol so weit wie möglich verzichten.

 

... eine neue Bodenpolitik etablieren, wir wollen

  • Flächen für preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung stellen.
  • verbindliche Quoten für den sozialen Wohnungsbau, für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte und (preisreduzierte) Eigentumswohnungen festlegen.
  • das System des Verkaufs von Flächen durch die Stadt verändern und gemeinwohlorientiert, im Hinblick auf die künftigen Nutzungen ausrichten.
  • Flächen der Stadt vorrangig im Konzeptverfahren, z. B. für Wohnraum, für besondere Gruppen, kulturelle und soziale Infrastruktur, Versorgungsinfrastruktur oder Kleingewerbe vergeben.

 

... die Potenziale in der Innenentwicklung verträglich nutzen, wir wollen

  • dass jede bauliche Verdichtung, jeder Neubau, Umbau und Straßenbau mit einer deutlichen Verbesserung der Grün-Situation einhergehen muss, z.B. auch bei Schulen, Schulhöfen, Kitas und Sportplätzen.
  • für Stadtteile mit klaren städtebaulichen Missständen mit den Menschen in den Stadtteilen noch stärker die Bund-Länder-Förderung in Anspruch nehmen und Quartiersmanagements einsetzen.
  • existierende Freiflächen auch bei der Nachverdichtung durch eine Freiflächengestaltungssatzung schonen.
  • neue Versiegelung ortsnah ausgleichen und zusätzlichen Flächenverbrauch für private PKW minimiere

 

... Bezahlbare Mieten erhalten, wir wollen

  • mehr Bauflächen für gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaften und Baugemeinschaften zu guten Bedingungen anbieten, für die sie sich in Konzeptverfahren bewerben können, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
  • Begrenzung der jährlichen Mietsteigerung verlängern.
  • Leerstand systematisch erfassen und so feststellen, aus welchen Gründen Wohnungen oder Grundstücke ungenutzt bleiben.
  • eine entschiedene Bekämpfung von spekulativem Leerstand von Wohnungen und des Brachliegenlassens von baureifen Grundstücken.
  • die Umwandlung von leerstehenden Büroflächen in Wohnungen, sofern sinnvoll fördern.
  • Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen - höhere Geschossigkeiten (bis 7 Geschosse), kleinere Zimmer in den Grundrissen, weitestgehender Verzicht auf Tiefgaragen und die Kostenvorteile des modularen Bauens können dazu beitragen.
  • den Milieuschutz räumlich erweitern und seine Durchsetzung verbessern, die Mieter*innenvertreibung durch Luxusgebäudesanierung verhindern.
  • Kooperation mit dem Studierendenwerk, um Projekte zur Schaffung von vielfältigen Angeboten beim studentischen Wohnen, wie z.B. Wohngemeinschaften zu fördern.

 

... unsere Grünräume und Arten schützen und das Grün weiterentwickeln, wir wollen

  • den GrünGürtel schützen und weiterentwickeln, indem wir u.a. wohnortnahe Grünverbindungen zum GrünGürtel und ins Umland weiter ausbauen und mit Freiräumen in unseren Stadtteilen vernetzen.
  • Stadtgrün in Parks und auf Plätzen, insbesondere wertvolle Flächen mit alten Baumbeständen erhalten.
  • in wachsenden Quartieren neue Parks entwickeln, die gleichzeitig der Naherholung, dem Artenschutz und dem Klimaschutz dienen. Z.B. mit Urban Gardening, gemeinschaftlich genutzten Gartenanlagen und “Wilden Orten”: Wildwiesen, Blumenwiesen für Bienen und andere Insekten sollen überall in unseren Stadtteilen blühen.
  • in der landwirtschaftlich genutzten Fläche 10% als Lebensraum für Artenvielfalt vorhalten und die Landwirt*innen dafür mit ihrem durchschnittlichen Deckungsbeitrag entlohnen.
  • mittels Förderprogrammen den Stadtwald wieder aufforsten und an die Folgen des Klimawandels anpassen. Dabei müssen vorhandene Mischwald-Strukturen gestärkt werden.
  • vorhandene Gewässer in unseren Stadtteilen weiterentwickeln und neue anlegen. Die Ufer sollen als Biotope für unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten dienen.
  • die Renaturierung der Nidda fertigstellen.
  • im Zuge von Umbau oder Sanierung von Gebäuden bestehende Nist- und Bruthöhlen von geschützten Arten (z.B. Mauersegler oder Falken) erhalten und, wenn möglich, zusätzliche Nist- und Bruthöhlen schaffen.

 

... Urban und Grün: Entsiegeln und begrünen, wir wollen

  • ein Entsiegelungskonzept unterstützen, und Bürger*innen bei der Begrünung mit einbeziehen.
  • umfangreiche Entsiegelung und die Schaffung von Grünräumen und Wasser auf öffentlichen und privaten Grundstücken inklusive Dach- und Fassadenbegrünung.
  • versiegelte Plätze in unseren Stadteilen entsiegeln und begrünen, um die Aufenthaltsqualität in Zeiten des Klimawandels zu erhöhen.
  • zusätzliche großkronige Bäume im Straßenraum und auf öffentlichen Plätzen pflanzen, die die Klimawandelanpassung durch Verschattung und Abkühlung unterstützen.
  • bei der Entsiegelung auch einen starkregenangepassten Umbau öffentlicher und privater Freiräume zur verbesserten Regenwassernutzung und - speicherung anstreben, dazu gehört auch die bessere Versorgung von Stadtbäumen mit Regenwasse

 

... Abfall vermeiden, Wiederverwendung und -verwertung stärken, Trinkwasserressourcen schonen, wir wollen

  • den Beitritt Frankfurts zum Netzwerk Zero-Waste-City unterstützen und mit geeigneten Kampagnen einen müllreduzierten Lebensstil fördern.
  • der Vermüllung im öffentlichen Raum mit einer Weiterentwicklung des Projektes #cleanffm, mit mehr oder größeren Abfalltonnen, mehr Sauberkeitsbotschafter*innen und in Zusammenarbeit der städtischen Ämter begegnen.
  • Lebensmittel vom Höchster Wochenmarkt künftig in Netzen oder Stoffbeuteln nach Hause tragen lassen und unterstützen der Händler*innen mit entsprechenden Kampagnen.
  • Wir freuen uns über das EU-weite Verbot von Einweg-Geschirr aus Plastik ab 2021. Wir unterstützen die Frankfurter Vereine und Fest-Veranstalter*innen bei der Entwicklung bezahl- und handhabbarer Alternativen.
  • die gedankenlose Verwendung der Ressource Papier beenden.
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserqualität und der naturnahen Gewässerentwicklung unterstützen.
  • den Trinkwasserverbrauch durch Brauchwassersysteme deutlich senken.
  • prüfen mit welchen Techniken und für welche Zwecke Mainwasser als Brauchwasser z.B. für die Bewässerung von Bäumen und Grünanlagen genutzt werden kann.
  • in den immer heißer werdenden Sommern Menschen im öffentlichen Raum kostenlos mit Trinkwasser versorgen.

 

... Die Menschen an der Planung der Stadt beteiligen, den Anteil von Frauen im Planungsbereich erhöhen, wir wollen

  • mit den Bürger*innen und mit Expert*innen kommunale Leitlinien für die Bürger*innenbeteiligung erarbeiten, die insbesondere sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche sowie bisher unterrepräsentierte Gruppen in Zukunft einbezogen werden und ihre Kompetenzen und Interessen einbringen können.
  • Kinderfreundlichkeit als ein Ziel der Stadtplanung verankern.
  • auf die vermehrte Beteiligung von Frauen an Planungen achten, denn die Bedarfe von Frauen unterscheiden sich auch im Planungsbereich von denen von Männern.

Nach oben

URL:https://gruene-frankfurtwest.de/kommunalwahlen-2021/klimawandel-umwelt-und-bauenwohnen/