... Inklusion, Integration und Unterstützung für alle

Wir wollen den Frankfurter Westen inklusiver und integrativer machen. Wir brauchen Unterstützung für alle Bürger*innen in allen Lebenslagen. Wir wollen dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderung bei uns barrierefreier am Leben in ihrem Umfeld teilnehmen können, dazu prüfen wir die Einrichtung von Orientierungshilfen bis hin zu Blindenleitsystemen und Ampelanlagen mit Blindensignal für Menschen mit Sehbehinderung auf wichtigen Fußgänger-Verbindungen.

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Bei uns ist kein Platz für Hass und Hetze!

Wir wollen dafür sorgen, dass Menschen mit Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung sich im Frankfurter Westen wohlfühlen und Vereine und Projekte, die sich für eine offene Gesellschaft und antirassistische Arbeit einsetzen, unterstützen. Bei uns ist kein Platz für Hass und Hetze! Gemeinsam mit Betroffenen und den Menschen im Stadtteil wollen wir Konzepte erarbeiten, um Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit zu begegnen. Wir wollen auf einen offenen, diversen und vielfältigen Frankfurter Westen hinarbeiten.

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... Menschen am Rande der Gesellschaft helfen

Menschen, die Unterstützung brauchen, wollen wir helfen. Es gibt auch im Frankfurter Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben; es gibt alkohol- und drogenabhängige Menschen. Wir brauchen hier mehr Betreuungs- und Unterstützungsangebote, beispielsweise durch Streetworker*innen und Sozialarbeiter*innen. Die Menschen dürfen nicht einfach aus dem Stadtbild verdrängt werden, sondern sie brauchen echte Hilfe und gute Angebote, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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... Jüdische Geschichte sichtbar machen

Frankfurt muss sich seiner NS-Vergangenheit stellen, die Erinnerung wachhalten und heute bewusst gegen Nationalismus, Geschichtsrevisionismus und für Menschenrechte eintreten. Wir erinnern an die Opfer rechter und antisemitischer Gewalt nach dem Nationalsozialismus und treten entschieden Antisemitismus im Alltag entgegen. Ohne die aktive Teilhabe und das bürgerschaftliche Engagement von Menschen jüdischen Glaubens wäre Frankfurt nicht, was es heute ist. Das muss auch bei der Neugestaltung des Ettinghausenplatzes in Höchst Berücksichtigung finden. Wir setzen uns dafür ein, dass die ehemalige Synagoge in Höchst wieder sichtbarer wird und damit das ehemalige jüdische Leben, das diese Stadt geprägt und bereichert hat.

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... Orte für Einwohner*innen und Besucher*innen

Das Porzellanmuseum und das „Bürgermuseum“ im Bolongaropalast werden Besucher*innen-Magnete werden und darüber freuen wir uns. Das Standesamt des Bolongaropalastes macht Höchst zu einem Ort der Liebe und der Hochzeiten, wodurch der lokale Geschäfts- und Gastronomiebereich einen Schub erhalten kann. Wie wir den Frankfurter Westen mit seinen Gebäuden, den Fachwerkhäusern, dem Höchster Schloss und der Lage am Main noch attraktiver für Einwohner*innen und Besucher*innen gestalten können, möchten wir untersuchen und dafür ein Konzept erarbeiten.

Das Kronberger Haus soll in städtischem Besitz bleiben und der Allgemeinheit zugeführt werden. Es soll gemeinsam mit interessierten und aktiven Menschen generationenübergreifend zu einem freundlichen, barrierefreien Begegnungszentrum entwickelt werden. Das Haus könnte weiterhin Räume für Künstler*nnen und kreative Menschen anbieten und auch für zivilgesellschaftliche Initiativen nutzbar gemacht werden. 

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Wir essen gerne...

Italienisch, türkisch, thailändisch, deutsch, indisch, kroatisch, japanisch, griechisch, orientalisch, afrikanisch und andere Leckereien mehr.

Wir lassen es uns schmecken bei all unseren freundlichen Wirtsleuten und Einzelhändlern im Frankfurter Westen. Können wir es uns ohne sie vorstellen?

Wir werden sie in dieser schwierigen Zeit unterstützen und dafür sorgen, das unsere bunte Vielfalt erhalten bleibt.

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URL:https://gruene-frankfurtwest.de/kommunalwahlen-2021/offene-diskriminierungsfreie-gesellschaft/